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Medizintourismus in Tunesien

Tunesien hat derzeit fast 80 Privatkliniken mit einer Kapazität von 2.500 Betten, von denen die meisten hoch entwickelt und mit den neuesten Technologien ausgestattet sind. Mit mehr als 8000 Ärzten, die über in Europa anerkannte Diplome verfügen, und Kliniken mit europäischem Standard zieht Tunesien immer mehr Medizintouristen aus Deutschland, Italien, Frankreich, Belgien, der Schweiz, Portugal und Spanien an.

Die Zahl der ausländischen Patienten, die in tunesischen Privatkliniken medizinisch behandelt wurden, stieg laut Statistik des Gesundheitsministeriums von 42.000 im Jahr 2003 auf 83.000 im Jahr 2007.

Fast 80% dieser Patienten kommen aus den Maghreb-Ländern. 10% kommen aus Westeuropa. Der Rest kommt hauptsächlich aus Ländern der Subsahara-Region.

Die Patienten aus den Maghreb- und Subsahara-Ländern kommen in der Regel für komplizierte chirurgische Eingriffe in den Bereichen der Kardiologie, Orthopädie, Ophthalmologie, Gynäkologie oder Urologie. Die in Tunesien angebotenen Behandlungsmöglichkeiten gibt es in ihren Ländern nicht.

Die Europäer kommen eher aufgrund des guten Rufes der tunesischen Ärzte im Bereich der Schönheitschirurgie sowie der Augen- und Zahnbehandlungen. Diese Behandlungen sind in ihren  Ländern nicht oder nur gering durch Versicherungen abgedeckt. Die in Tunesien praktizierten Tarife veranlassen Sie zu dieser Reise.

Ein Stirnlifting kostet 2500 € gegenüber mehr als 5000 € in Frankreich. Auch die Kosten für Zahnersatz und Augenchirurgie stehen in keinem Verhältnis zu denen in Europa. Die Preise sind 40 bis 60% günstiger als in westlichen Ländern, einschließlich eines einwöchigen Aufenthalts.